Am Himmel schreiben meine Lippen deinen Namen
Um auch nachts dich bei mir nicht zu missen
Sähen meine Augen ihre Samen
Die Wurzeln liegen im Vermissen
In den Händen halte ich dein Gesicht
Und wickle mich um dich
In deiner Haut ruht fernes Licht
Merkte ich, als dir der Schatten wich
Schwankend, ein Meer voll fließender Zeit
Schwemmt zwischen uns der Tag sein ödes Gewimmel
Ist der Hafen zwar noch weit
Steht doch dein Name schon am Himmel
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