Ständig zögert meine Hand
Stolpert meine Kraft
Schlägt kopfüber gegen eine Wand
Ich habe doch alles zusammengerafft
Den Ort und die Zeit verlassen
Wo ich deine Stimme hörte
Deine rauhe Zunge wurde so gelassen
Als sie meine Haut zerstörte
Nur ein Schritt
Du wärst wieder da
Doch nach hinten ginge dieser Tritt
Dein Gesicht, deine Hände, dein Haar
Ich zerschlage die Nacht
Und deine Sterne
Renne, bis mein Mund wieder lacht
Suche den Sinn in der Ferne
Konkurrierende Gefühle
Und stupide Tränen
Deine FInger beflecken mich mit Kühle
Nie, darf mein Herz deinen Namen wieder erwähnen
Gehe, fließe fort
An einen weiten Ort
Ohne dieses schreckliche Wort
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